Mein Panzer und ich

  • Mein Panzer und ich - World of Tanks - [TRYIT]

    Mein Panzer und ich – sneaky Botpresse

    Ode an den Type

    Heute erwischt es einen ganz bestimmten kleinen Chinesen.

    Botpresse hat eine ganz besondere Art und Weise gewählt, die Freude mit dem Type64 zum Ausdruck zu bringen:

    Ich spiel gerne den Type 64.

    Trifft mich die Arti dann ächtz ich.

    Hat eine wahnsinns Feuerrate.

    Nicht verkehrt für hohe Siegesrate.

    Und wenn man mal zu nah dem Feinde sich nähert, egal bei mega Tarnwert.

    Wirft auch ab ordentlich Spesen.

    Gute Fahrer diese Chinesen.

    Läuft die Runde zäh wie Rotz, trifft die Schuld die roten Bots.

    Ihr dürft gespannt sein, welchen Panzer es als Nächstes treffen wird. Wer die Welt selbst teilhaben lassen möchte, kann dies gern auf verschiedenste Art und Weise tun. Egal ob Gedicht, Video oder Reim. Einfach der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und an media [at] rightontarget [.] de schicken.

  • Mein Panzer und ich - World of Tanks

    Mein Panzer und ich – der Muffin mit dem Pinselohr

    Was luchst denn da rum?

     

    Man mag darüber nachdenken, was am kleinen Tier IV Luchs so toll sein soll. Muffin ist so frei und erklärt euch warum:

     

     

     

    Damals, als ich im Winter 2014/2015 meine ersten paar hundert Gefechte führte – selbstverständlich alle im deutschen Baum, welcher Noob hat nicht wegen dem Tiger angefangen – führte mich mein Irrweg im Forschungsbaum auch über den süssesten Panzer im Spiel: den PzKpfw II Luchs. Verzweifelt versuchte ich, damals noch ohne Lampe, ohne Tarnwerte und im für Scoutpanzer speziellen -3 Matchmaking, Panzer zu spotten ohne dabei aufzugehen. Versuchte Unterstützungsschaden zu sammeln, ohne zu wissen wie die Sichtmechanik funktionierte. Versuchte Schaden zu machen, ohne etwas von Penetrationswerten und Spotmechanik verstanden zu haben. Es kam also, wie es kommen musste: Unterirdische Winrate (42%), die nur von noch schlechteren Spot- und Damagewerten unterboten werden konnte. Schiesslich konnte Wargaming solches nicht länger auf sich sitzen lassen. Mit Patch 9.18 und dem erklärten Ziel, Noobs wie mir zu helfen, für ihr Spiel mehr Geld auszugeben, folgten zwei drastische Änderungen im Spiel – ganz besonders jedoch für Aufklärungspanzer. Erstens wurden diese nun wie alle anderen Panzer gematcht und erhielten damit ein ganz normales +/- 2 Matchmaking. Und zweitens änderte sich das Matchmaking derart, dass die Toptiers immer in der Unterzahl sind. Für den kleinen Luchs, der sich vorher mit den mächtigen IS Panzern, dem turmstarken T29 und dem absolut dominierenden Tiger anlegen musste, brach eine neue Ära an. Und so beschloss ich, die 42% Siegrate des Luchses etwas aufzupeppen. Für mich ist der Luchs heute der Panzer, der das Spiel spielenswert macht wenn nichts mehr läuft. Er dominiert spielend jedes Gefecht. Mit seinen Grosskatzenaugen lauert er gegnerischen Panzern auf. Er luchst blitzschnell auf die andere Seite der Karte, um eine zusammenbrechende Flanke zu unterstützen. Im Nahkampf fährt er seine Krallen – 10 Stück, durchschnittlicher Schaden pro Schuss 30 – aus und kann gegnerischen schweren Panzern auch mal frontal im Nahkampf den ganzen Clip reinluchsen.Dank Richtantrieb und seinen für eine Autokanone hohen Penetrationswerten kann er auch auf Distanz noch Nadelstiche setzen. Eines ist gewiss: Der Luchs ist immer noch der süßeste Panzer im Spiel. Aber nur, solange er im eigenen Team ist. Ansonsten wird er zum Biest.

     

    Wer die Welt selbst teilhaben lassen möchte, kann dies gern auf verschiedenste Art und Weise tun. Egal ob Gedicht, Video oder Reim. Einfach der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und an media [at] rightontarget [.] de schicken.

  • Inside Panda - Mein Panzer und ich - World of Tanks

    Mein Panzer und ich, „sweet“ little Panda

    Das Höllenkätzchen und der Pandabär

    Es war einmal eine Zeit, da war der zahnlose Stubentiger einer der gefürchtetsten Raubtiere im ganzen Spiel.

    You and me against the world.

    Damals, …

    • als man dir noch nicht beide Vorderbeine zertrümmert hatte und du geschmeidig nach rechts und links streifen konntest.
    • als sich selbst Rückwärtslaufen wie Vorwärts angefühlt hat.
    • als jene Samtpfote Augen und Ohren für die unbeholfenen aber flinken KV-1Sportskanonen gewesen ist.
    • als du kleiner Dachhase mit mir gemeinsam das Kommandieren auslebtest.

    Keine andere konnte mich so sehr begeistern – über 900 Gefechte – bis heute unerreicht.

    Schön wars.

    Was bleibt, sind die Erinnerungen an vergangene glorreiche Tage, ein fester Platz im Herzen und ein dicker bei Wargaming in Ungnade gefallener Ur-Ur-Urenkel, der mir bei jeder HE ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber diese Hass-Liebe ist eine eigene Geschichte für einen anderen Tag.

     

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  • Mein Panzer und ich - World of Tanks

    Mein Panzer und ich, der Horny Hans

    Willkommen beim ersten Beitrag in unserer neuen Reihe „Mein Panzer und ich“.

    Die Jungfernfahrt übernimmt unser allseits geschätzter Hans. Hans ist ein kleines bisschen Horny und das ganz besonders beim Pz. Kpfw. III Ausf. E.

    Warum, das erzählt er Euch am Besten selbst:

    Wenn einmal alles schief läuft und es einfach nicht besser werden will, dann setze ich mich in Meinen kleinen III E, denn in dem Panzer gibt es keine schlechte Laune. Es läuft einfach immer.

    Der Tier 3 leichte Panzer genießt den Vorteil des +-1 MM. Sieht also mittlerweile keine Tier5 mehr und maximal fünf Tier 4 Fahrzeuge.

    Das und seine hohe Geschwindigkeit (68 km/h) sowie das relativ hohe Gewicht (ca. 18t) sowie eine annehmbare Frontpanzerung machen in zu einem absoluten Spaß-Gefährt.

    Mit der 5cm Kw.K. 38 L/42, die eine schelle Feuerrate (24 rnds/min) und ordentliche Penetrationswerte (60/96/25) bei einem Schaden von 70/70/90 mitbringt, ist man für beinahe alles gewappnet.

    Ausgestattet habe ich den kleinen mit „zusätzlichen Laufpolstern“ (geben 10% bessere Performance auf weichem und 5% bessere Performance auf mittlerem Untergrund), sowie einer Lüftung und einem Waffenrichtantrieb (den braucht es auch unbedingt, dank 2.3 sek Aimtime). Dadurch kommt die Aimtime auf 1,96 sek. herunter. Mit Schokolade (was wäre Sealclubbing, wenn man es nicht richtig macht?) kommt man dann auf 1,88 sek Aimtime und eine DPM von 1.870,80.

    Ein Pz. IC braucht frontal Premium-Ammo, um den kleinen III E sicher durchschlagen zu können! Schießt er das nicht, bounced am III E das meiste davon frontal ab. Dank des doch relativ hohen Gewichts rammen sich die IC auch sehr gerne mal am III E kaputt.

    Öfter lade ich mir auch noch 105 Oktan in den Tank und verzichte auf das Med-Kit, was mir allerdings auch schon öfter mal einen toten Fahrer beschert, den ich dann bis zum Ende mitschleifen muss. Allerdings ist die Geschwindigkeit des III E sein größtes Plus und etwas mehr an Beschleunigung steht im gut zu Gesicht 🙂

    Wenn alles schief läuft an einem Abend, dann zaubert mir der III E immer wieder ein Lächeln ins Gesicht 🙂

    Ihr dürft gespannt sein, wer als nächstes aus dem Nähkästchen plaudert. Wer die Welt selbst teilhaben lassen möchte, kann dies gern auf verschiedenste Art und Weise tun. Egal ob Gedicht, Video oder Reim. Einfach der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und an media [at] rightontarget [.] de schicken.