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    Und täglich grüßt das Murmeltier – Part 1

    Man könnte meinen, ich bin in einer Schleife gefangen. Aber am besten von Anfang an:

    Im August habe ich noch darüber noch in einem kurzen Nebensatz gesprochen – das O11 D Mini. Dieses Case flog damals wie heute raus auf Grund der SFX(-L) Netzteilbeschränkung und Dremeln wollte ich nicht.

    Im Laufe deses Jahres kündige sich dann das O11 Dynamic Air Mini an. Beim „normalen“ Mini war ich ja schon Feuer und Flamme. Beim Air Mini passte nun endlich auch ein normales ATX-Netzteil.

    Mitte November dann kam eine Info beim Käsekönig auf der Shop-Seite „Bestelle jetzt und erhalte dein O11 D Air Mini ab Februar 2022“. Auf Grund der aktuellen Situation mit den vielen verschiedenen Lieferengpässen habe ich dann direkt zugeschlagen mit dem Gedanken *kommt dann irgendwann im März*. Die Farbe (Schwarz oder Weiß) durfte meine Frau auswählen.

    Um so erstaunter war ich, als es dann keine 3 Tage später hieß „Paket ist unterwegs.“

    Am 30.11. habe ich dann in einem spontanen Anfall von „bestimmt eine gute Idee“ das alte Gehäuse auseinander gerupft und alles bis auf das Board in das Neue gestopft. Das mit dem Board ist eine andere Geschichte btw.

    Angefangen habe ich gg. 20:00 – fertig war ich gg. 3 Uhr nachts. Ich sage euch, wenn man am Board die Pins für Power und Reset vertauscht, und sich dann wundert, dass der PC nicht angeht. Dadurch habe ich tatsächlich eine Extra-Runde mit dem alten Board im neuen Case gedreht. Dinge gibts…

    Was gibt es zum Case zu sagen – nun, es kann seine Verwandschaft mit den übrigen O11D-Gehäusen nicht verheimlichen.

    Was gefällt mir besonders?

    • Es ist zwar breiter im Vergleich zum Meshify 2 Compact, aber dafür ein gutes Stück niedriger. Es fügt sich damit harmonischer in das Gesamtbild und sticht nicht so hart heraus.
    • Die Der8auer-Plakette ist endlich aus dem Blickfeld
    • Hinten kann man einen gescheiten 120er-Lüfter pappen, wenn man möchte.
    • Der Radiator an der Front kann mit Anschlüsse nach unten angepracht werden.

    Was werte ich eher neutral?

    • Vorn passt selbst der 280er Radi von der Arctic Liquid Freezer 2 ganz gut. Allerdings nur so, das die Lüfter direkt am Lüftergitter sitzen. Ich hatte gehofft, da den Radi anbringen zu können.
    • Unter die GPU passt noch ganz entspannt ein 140er Lüfter, ohne die AIO-Schläuche zu behaken.
    • Es passt ein ATX-Board rein – man verliert dafür allerdings dann die Option, einen 280er Radi oben anzubringen.Leider wurden zumindest oben die Gummilippen weggespart bei den Kabelführungen. Ich hätte das gern oben und unten gesehen.

    Was gefällt mir nicht so?

    • Ich weiß nicht, was die bei Lian Li geraucht haben, aber warum man nur die oberen drei Schrauben von den Slotblenden einfach erreichbar gemacht hat und alle anderen nicht, will sich mir nur mit „Kosten sparen“ erschließen. Will man z.B. eine zusätzliche Soundkarte oder GPU-Stütze anbringen, wird es nervig.
    • Das Gehäuse hat im Grunde zu wenig Platz für Netzteil-Kabel, sobald man mit Extentions für die Kabel arbeitet. Ich musste alles in den Festplattenkäfig überführen, damit es passt. Dadurch konnte ich den Platz dort nicht für die SATA-SSDs nutzen und diese dann an der Seite unterbringen. Somit war der Optik wegen eine „offene Seite mit zusätzlichen Lüftern“ leider raus.
    • Geliefert wird mit billigstem Styropor – es krümelt und geht ruck zuck kaputt, wenn man nicht aufpasst

    Am Ende wie gewohnt noch ein Bild vom – tempär – kompletten System:

    Unterm Strich mag ich das Case, es wird bleiben und es stehen noch ein paar Anpassungen an – wer hätte das Gedacht. Dazu dann im zweiten Teil mehr.

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    I had to bite the bullet

    Soll ich? wirklich? Hmpf… Na gut…

    Wie zu Beginn der Reihe bereits erwähnt, werkelte nach der Z73 der NH-D15S im PC.

    Wie der Titel und alle Hinweise im Vorfeld schon angedeutet haben; irgendwas muss gestört haben, denn vermutlich ist der D15S nicht mehr drin.

    Und so ist es auch.

    Die Frage aller Fragen: Was hat mich an vermutlich „DER“ Referenz schlecht hin im Luftkühler-Markt derart gestört, das ich wieder von weg bin?

    Eigentlich 3 Dinge:

    • der beiliegende Noctua-Lüfter war alles, aber nicht silent über 600 U/min
    • das Gewicht mit Blick auf die nächste LAN
    • die Befestigungsmöglichkeiten für Silent Wings 3

    Nachdem mir dann an einem SW3 zwei Halterungen kaputt gegangen sind, habe ich die Reißleine gezogen.

    Der D15S ist als „Reserve“-Kühler zurück in die Box und etwas neues musste her.

    Schon kam die nächste Frage: wieder Luft oder doch wieder Wasser?

    Luftkühler ala Dark Rock Pro 4 wollte ich nicht. Custom Wasser auch nicht. Soll ja im Zweifel noch praktikabel und LAN-tauglich bleiben. Also doch zurück zur AIO.

    Erst habe ich es mit einer 360er versucht – kam mir irgendwie sinnig vor beim R9. Das absolut beste Sample war bzw. ist es nicht und auch gedrosselt auf 65W (mehr Leistung benötige ich aktuell schlicht nicht, mir ging es eher um IPC und Kerne. Boosten bis zum Erbrechen is nicht so meins) wird das Teil noch gut warm.

    Die 360er sorgte allerdings dafür, dass ich die Blenden im M2C nicht mehr nutzen konnte. Man sah hässliche Kabel und anders verlegen war nicht so wirklich drin.

    Die Arctic RGB Liquid Freezer II bestellt. Kaum war sie da, hab ich die beiliegenden Lüfter abgeschraubt und wollte freudestrahlend die Silent Wings draufpappen. Als ich die Lüfter vom Adapter abziehen wollte (die Lüfter gehen ja zusammen mit der Pumpe über einen Anschluss und werden entsprechend am Schlauch über ein Adapter-Kabel entlang geführt), erblickte ich Schrumpfschlauch. Wollte ich Hand anlegen und an der AIO herumschnippeln bevor ich mir sicher bin, dass ich sie behalten will? Eher nicht. Also wieder eingepackt und zurück geschickt.

    Ausprobiert habe ich dann im Anschluss die neue AIO von beQuiet – Silent Loop 2. An sich ein schickes Teil. Aber es blieb der optische „Mangel“. Also geswitcht auf 280. Passte perfekt und alles hübsch.

    Meine Aussage war:“jetzt hab ich erst einmal wieder ein Jahr Ruhe.“

    Die Pumpe war hinreichend leise. Lüfter im ersten Moment auch.

    Die Tage verstrichen und irgendwann kam mir ein ganz leises Geräusch zu Ohren. Eingrenzen konnte ich es auf die Lüfter. Crap. 🙁

    Dann noch gelesen, dass die Pumpe nicht unter 9V betrieben werden sollte. Crap² – wollte ich die AIO doch gern gedrosselt verwenden.

    Also wieder eingepackt.

    Jetzt kam die eigentliche Gewissensfrage, vor der ich mich zuvor gedrückt hatte *Soll ich mir die Arctic Liquid Freezer II 280 erneut kaufen?*

    Ja, richtig gelesen. Das Ding hatte ich schon einmal in Benutzung und dann aber bei Ebay wieder verkauft.

    Am Ende sprach dann doch mehr dafür als dagegen. und so bestellte ich sie. Erwartet hatte ich das bescheuerte Montage-Fiasko von der Rev1. Ja, hier hatte ich eher schlecht als recht recherchiert. Denn die Sorge war unbegründet. Arctic hat hier offensichtlich auf Kritik gehört und gravierend verbessert. Die Montage am Board war ein Traum.

    In diesem Atemzug habe ich auch die neue MX-5 ausprobiert. Deutlich flüssiger als die MX-4, ließ sie sich aber trotzdem super verarbeiten.

    Für das M2C sind die Schläuche zwar fast n Tick zu lang. Aber es geht an sich noch ganz gut. ich werde eine SSD umpositionieren müssen. Aber damit kann ich leben.

    Dem 40mm-Lüfter habe ich aber von Anfang an nicht getraut und direkt abgeklemmt. Das Risiko war mir zu groß und ich wollte nicht nochmal abbauen.

    Wie man sieht, waren die Lüfter bei der Silent Loop 2 vor dem Radi im Push. Bei der LF II sind sie im Pull angeordnet. Das ist dem 140er vorn im Deckel geschuldet. Anders hätte es nicht funktioniert.

    (Temporäres) Fazit:

    • Temps sind fein (leichte Last zwischen 42° und 45°C bei ca. 25°C Raumtemperatur)
    • Pumpe und Lüfter sind bei leichter Last nicht zu hören (ca. 400 U/min) und unter Last nicht störend wahrnehmbar.
    • bei den Schläuchen muss ich noch ein bisschen nachhelfen
    • mir fehlt Farbe im Case.

    Demnächst kommen 2 Strips Phanteks Neon. Bin gespannt, wie es dann wirkt und dann muss ich mir ggf. noch was wegen dem rot beleuchteten RADEON-Schriftzug einfallen lassen. Das schränkt bei der Beleuchtung n bisschen ein. 🙂

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    Part 3 – „Es kommt auf die inneren Werte an“

    Im ersten Teil habe ich über meine Ausflüge in die Welt der PC-Gehäuse berichtet. im Zweiten gab es ein paar Insights in die Home Office Periepherie. Doch, nicht nur an den beiden „Fronten“ war ich aktiv.

    Da mich die 360er mit dem O11D zusammen verlassen hat, werkelte mangels gescheitem Ersatz-CPU-Kühler nunmehr der NH-D15S im Case. TL;DR: Overkill-Kühlung gegen Overkill-Kühlung beim R5 3600 ausgetauscht. Dazu später mehr.

    Die Vega 56 Pulse – Übergangslösung von der 2070 Super wich der RTX 2060. Damit wollte ich dann eigentlich den Ansturm am Grafikkarten-Markt überdauern. Leider weit gefehlt.

    Die neue Seuche – Spulenrasseln. Mindestens genauso schlimm wie Spulenfiepen und nicht weniger nervig.

    Mit – im Nachhinein betrachtet – viel Glück erwischte ich eine 3070 für unter 700 Euro. Die hatte leider Probleme mit dem VRAM und so ging sie wieder zurück. Rückblickend hätte ich schlicht eine RMA machen sollen. Sei es drum.

    Trotz Gsync-Monitor versuchte ich mich an AMD. Immerhin gab es die zu kaufen. Für Außenstehende mag es als recht niedrige Messlatte klingen. Aber weit gefehlt. Dafür gilt es zu viele Checkboxen abzuhaken.

     

     

    Die wichtigste Frage auf Grund der damaligen Lage – was soll der Versuch nun kosten? War doch das frühere Limit von 500 Euro allein schon durch den Switch-Versuch zur 3070 ausgehebelt. Nun, es waren dann „nur“ 870 Euro zu Weihnachten. Lieferbar und ohne Spulenrasseln oder -fiepen. Der Preis für „Ruhe“ könnte man sagen. Doch, war dem wirklich so? *Next First World Problem incoming*

    ~*~

    Wie auf dem Foto zu sehen, bin ich aber trotz Ultra-Wide zurück zum Dual-Screen. Ist für die Arbeit im Home-Office einfach praktischer.

    Ich musste zudem feststellen, dass die 6800 einen Tick zu wenig Dampf hatte für beide Monitore bei dem einen oder anderen Spiel.

    Mit viel Glück und noch viel mehr Hilfe von Drago hat es dann jüngst mit einer 6800XT MB geklappt.

     

     

    Die 6800 Nitro+ ging zu einem fairen Preis unterhalb meines damaligen EK an einen neuen Besitzer, der sich entsprechend gefreut hat.

    Mal sehen, eigentlich ne schöne Karte. Aber ich kann mir vorstellen, das ich irgendwann dann doch mehr RT-Power will.

    Was den Kartenkühler angeht; nun, bissl ginge noch. Mir ist er fast ein bisschen zu restriktiv. Aber hey, wir leben in „elustren Zeiten“.

    ~*~

    Im Bereich CPU/RAM gab es ebenfalls Veränderungen. Der ARGB-RAM wich non-RGB-RAM und der R5 3600 wurde durch den R9 5900X ersetzt. Gründe für den R9 gab es primär zwei. Der Erste war „will haben + kann haben“ und der Zweite war „vllt. ist dann CPU-seitig erst einmal Ruhe“.

    Bei letzterem Grund bin ich mir nicht mehr so sicher seit AMD den 3D-Cache angekündigt hat. Der reizt schon. Ansonsten soll die Plattform eigentlich bleiben bis DDR5 aus den Kinderschuhen raus ist.

    ~*~

    CPU-Kühler… ja das ist eine ganz eigene Geschichte…

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    Part 2 – Wer billig kauft, kauft zwei mal?!?

    An Sprichwörtern ist ja ab und zu tatsächlich was dran…

    Im Rahmen der persönlichen Home Office Offensive hatte es neben einem nicht ganz so günstigen Ergo Chair 2 von Autonomous (bestellt im März, geliefert im Juni) auch eine Webcam ins heimische Wohnzimmer geschafft.

    Weil mir die ganzen Highend-Kameras allerdings zu teuer waren und meine Canon nicht mit EOS Utility funktioniert, griff ich zur günstigsten Webcam mit Autofokus, die ich finden konnte – für 35 Euro.

    Was konnte sie gut? Es kam ein Bild an und sie funktionierte auf Anhieb in Kombination mit dem firmenseitig verwendeten VMware Client.

    Doch die Bildqualität war echt überschaubar. Schön war anders. So haderte ich mich durch die Monate. Doch es wollte sich schlicht nicht der Zustand „Akzeptiert und weiter“ einstellen.

    So griff ich dann beherzt zu, als die 4k Cam von Logitech im „Angebot“ war. über 150 Euro weg, aber immerhin gescheites Bild und viele viele Einstellmöglichkeiten.

    ~*~

    Bedauerlicherweise fing dann mein Headset an, mir auf den Zeiger zu gehen. Was genau? Das Grundrauschen, wenn es nichts zu tun hatte.

    Man spricht ja gern vom „Silent-Virus“; je weniger man hört, desto mehr hört man was einen stört.

    Also durch die verschiedensten Kopfhörer- und Headset-Reviews geklickt. Doch nichts wollte so recht gefallen. Immerhin funktionierten noch meien alten Superlux HD 681 Evo. *Dann halt die* dachte ich. Damit fehlte nur noch das Mikrofon. Um den anfangs genannten Fehler nicht zu wiederholen, griff ich dieses Mal direkt zum Modmic von Rhode als USB-Variante. Das war dann aber derart empfindlich, dass selbst bei minimalsten Settings so ziemlich alles im Hintergrund im Wohnzimmer mitgeschnitten wurde. Etwas, was bei Meetings gar nicht sein soll.

    Angekommen bin ich dann beim Samson Q2U. Bisher nur via USB verbunden. Auf der Liste steht aber schon ein Switch auf XLR. Was fehlt ist noch das Audiointerface und/oder ein Mischpult.

    Da mir das beiliegende Stativ nicht so zusagte, habe ich mir übergangsweise den Mikrofonarm von Tonor geholt.  Ich denke aber, mittelfristig kommt der Switch zum P1A von Rhode.

    Monitorseitig kam dann kürzlich der Switch vom X34P zum S3422DWG von Dell. Netter Monitor mit VA-Panel; leider ohne Lautsprecher. Bisher gefällt er. Der Zweitmonitor (ein alter Eizo) wurde auch ausgetauscht. Hier sitzt nun ein 27″ – ebenfalls mit VA-Panel. Beide Monitore kommen mit 1440p daher und hängen am Monitorarm. Gibt einfach mehr Freiheit auf dem Schreibtisch. Der Große hängt am Arm von Amazon. Der Kleine am Arm von Arctic – leider nicht mit beweglichem Gelenk.

    Hm, irgendwie passt das Rot nicht zum NH-D15S. Merkwürdig… Nun … öhm … immerhin, die Eingabegeräte K70 und Logitech MX Ergo sind tatsächlich noch aktuell.

    Das war es erst einmal (für heute) – demnächst dann Teil 3.

     

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    Part 1 – Long time no see

    Um mich war es still geworden. Man könnte meinen „der panda hat fertig“ wenn es um den PC geht. Doch weit gefehlt.

    Ich hoffe, ich bekomme alles halbwegs chronologisch hin. Auf Grund der Menge an Veränderungen und „Zwischenschritte“ werde ich versuchen, alles ein wenig zu clustern. Hier und jetzt soll es primär um das Gehäuse gehen.

    Vor etwas über einem Jahr berichtete ich das letzte Mal über meine Ausflüge im Bereich:“was lässt sich am PC noch verbessern, damit es leise/unhörbar und performant bleibt.“

    Damals stand ich vor der Frage, Mugen vs. 360er AIO und entschied mich am Ende für die X73.

    Der *next task* war eigentlich, die der8auer-Plakette heil vom Case abzubekommen. Da das ohne entsprechende Gewalt oder Heizpistole nicht möglich war, habe ich sie einfach überklebt.

    ~*~

    Im Herbst/Winter war es dann so weit und mir war das O11D ein wenig zu groß. Ich freute mich auf das O11D Mini. Zwar angekündigt aber es kam und kam einfach nicht auf den heimischen Markt. Nach einigen Experimenten stand das Fractal Design Define 7 Compact auf dem Schreibtisch.

    „Warum das Define 7 Compact“, könnte man fragen?

    Nun, es war halbwegs klein, konnte aber auch größere Hardware-Komponenten aufnehmen. *Man weiß ja nie*. Der Preis war fair und ich wollte mal etwas mit gedämmten Seitenwänden ausprobieren.

    Es passte rein, was reinpassen sollte. Optisch derart unscheinbar, dass ich leider kein Foto gemacht habe.

    Jetzt könnte der Gedanke aufkommen: *fotografiere es doch schnell* – weit gefehlt, es ist ja nicht mehr da.

    Kam das O11D Mini? Nein, denn da passt nur SFX(-L) und ich bin mit einem ATX-Netzteil unterwegs.

    Nach einem Test im Corsair 4000D bin ich dann doch zurück zu Fractal Design. Ich habe mich einfach zu sehr an die aufgeräumten Design-Entscheidungen gewöhnt – gerade auch was montagefreies Öffnen angeht.

    Also auf ein Neues hab ich mir gedacht und so wurde es ein Meshify 2 Compact.

    Ein Airflow-focused Case hatte ich bisher noch nicht. Bei den Lüftern musste ich entsprechend stärker feinjustieren. Doch dabei ist es nicht geblieben.

    ~*~

    Am Anfang schrieb ich, es änderte sich mehr als nur das Gehäuse. Hier ein kleiner Teaser:

     

    Im zweiten Teil geht es dann um den Bereich Peripherie, bei dem es auch Anpassungen gab. Hinsichtlich der inneren Werte, die sich ändern sollten, bzw. geändert haben, werde ich mich dann danach ein wenig in Erinnerungen schwelgen.

     

     

     

     

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    Bastelfieber

    In Folge vieler vieler Testberichte und Testvideos habe ich dem Bastelfieber nachgegeben und Mantisse durfte zu mir nach Hause kommen.

    Da laufende Upgrades hier und da am Ende zwangsläufig ein wenig ins Geld gehen, ist es der kleine R5 3600 ohne X geworden. Dazu gesellte sich dann noch ein kleines RAM-Upgrade (allerdings bisher noch ohne Tuning der (Sub-)Timings).

    Gepaart wird mit einem B350mATX-Board und der Vega56 mit UV und leichtem OC bei reduzierter Lüfterdrehzahl. CPU-Kühlung erfolgt durch den Noctua NH-U12S mit 2 Silentwings 3, nachdem die AiO nicht mehr wollte.

    Die ganzen technischen Daten gibt es ja auf den vielen Tech-Sites zur Genüge.

    Der 3600 hat zudem den derzeit aktuellsten Chipsatz-Treiber erhalten und das Board lief mit 1.0.0.3.

    Hier direkt ein paar Bench-Resultate mit nem Hintergrund-Workload durch Teamspeak, diverse Launcher ala UPlay/Steam und Co, Whatsapp, Browser und CapFrameX:

    The Devision 2
    links – R5 2600 || rechts – R5 3600

    WoT-Encore


    Grundsätzlich sind die MinPFS teils deutlich besser geworden, was zu entsprechend weniger Drops und damit ruhigerem Bild geführt hat. Der Effekt war in TD2 höher als in WoT-Encore.

    Ein bisschen Anwendungsprogramm-Theorie noch via CB20:

    Wenn man bedenkt, dass der Destiny2-Fix ein bisschen MaxFPS frisst und erwartungsgemäß noch ein Fix zum Fix kommen dürfte, durchaus ein gutes Ergebnis für eine 200€-CPU 🙂