Inside Panda

  • Inside Panda - Reviews & Erfahrungsberichte

    Part 1 – Long time no see

    Um mich war es still geworden. Man könnte meinen „der panda hat fertig“ wenn es um den PC geht. Doch weit gefehlt.

    Ich hoffe, ich bekomme alles halbwegs chronologisch hin. Auf Grund der Menge an Veränderungen und „Zwischenschritte“ werde ich versuchen, alles ein wenig zu clustern. Hier und jetzt soll es primär um das Gehäuse gehen.

    Vor etwas über einem Jahr berichtete ich das letzte Mal über meine Ausflüge im Bereich:“was lässt sich am PC noch verbessern, damit es leise/unhörbar und performant bleibt.“

    Damals stand ich vor der Frage, Mugen vs. 360er AIO und entschied mich am Ende für die X73.

    Der *next task* war eigentlich, die der8auer-Plakette heil vom Case abzubekommen. Da das ohne entsprechende Gewalt oder Heizpistole nicht möglich war, habe ich sie einfach überklebt.

    ~*~

    Im Herbst/Winter war es dann so weit und mir war das O11D ein wenig zu groß. Ich freute mich auf das O11D Mini. Zwar angekündigt aber es kam und kam einfach nicht auf den heimischen Markt. Nach einigen Experimenten stand das Fractal Design Define 7 Compact auf dem Schreibtisch.

    „Warum das Define 7 Compact“, könnte man fragen?

    Nun, es war halbwegs klein, konnte aber auch größere Hardware-Komponenten aufnehmen. *Man weiß ja nie*. Der Preis war fair und ich wollte mal etwas mit gedämmten Seitenwänden ausprobieren.

    Es passte rein, was reinpassen sollte. Optisch derart unscheinbar, dass ich leider kein Foto gemacht habe.

    Jetzt könnte der Gedanke aufkommen: *fotografiere es doch schnell* – weit gefehlt, es ist ja nicht mehr da.

    Kam das O11D Mini? Nein, denn da passt nur SFX(-L) und ich bin mit einem ATX-Netzteil unterwegs.

    Nach einem Test im Corsair 4000D bin ich dann doch zurück zu Fractal Design. Ich habe mich einfach zu sehr an die aufgeräumten Design-Entscheidungen gewöhnt – gerade auch was montagefreies Öffnen angeht.

    Also auf ein Neues hab ich mir gedacht und so wurde es ein Meshify 2 Compact.

    Ein Airflow-focused Case hatte ich bisher noch nicht. Bei den Lüftern musste ich entsprechend stärker feinjustieren. Doch dabei ist es nicht geblieben.

    ~*~

    Am Anfang schrieb ich, es änderte sich mehr als nur das Gehäuse. Hier ein kleiner Teaser:

     

    Im zweiten Teil geht es dann um den Bereich Peripherie, bei dem es auch Anpassungen gab. Hinsichtlich der inneren Werte, die sich ändern sollten, bzw. geändert haben, werde ich mich dann danach ein wenig in Erinnerungen schwelgen.

     

     

     

     

  • Inside Panda - Reviews & Erfahrungsberichte

    Beware the Kraken

    Ich konnte beim Titel schlicht nicht anders. Man möge es mir verzeihen. 🙂

    Grundsätzlich zufrieden mit dem Mugen 5 kam dennoch die Frage auf, wie sich das System unter Verwendung einer AIO verhalten würde.

    Zwei Fragen wollten dabei beantwortet werden.

    1. Bleibt es leise?
    2. Lässt sich der Radioator seitlich montieren mit den Anschlüssen unten?

    Damit es im O11D nicht allzu verloren aussieht, blieb nur der Griff zu einer AIO mit 360er Radiator.

    Nach dem Sichten diverser Erfahrungsberichte, Datenblättern und diversen Build-Videos auf YT sind zwei Kandidaten übrig geblieben.

    • NZXT Kraken X73
    • Arctic Liquid Freezer II 360
    • Warum NZXT?
      •   Asetek Pumpe der 7. Generation, die noch leiser sein soll und der Anbieter mit einer der längsten Garantiezeiträume ab Werk
    • Warum die Arctic?
      • Leise (die Pumpe kenne ich ja von der 280er Variante), etwas längere Tubes im Vergleich zur X73 und super günstig.

    Warum dann nicht direkt die Z73? Getreu dem Motto „who cares about money“.

    Nun … 100 Euro Aufpreis nur für das Display waren mir dann doch zu teuer. Ausprobiert hätte ich es gern, aber das war es mir dann doch nicht wert und nur „zum Testen“ bestellen und dann wieder zurück schicken, war für mich ein zu großer „dick move“.

    „Long story short“ – am Ende ist es – wie der Titel ja schon verraten hat – die X73 geworden.

    Gründe für die Entscheidung:

    • 6 Jahre Herstellergarantie
    • kein 40mm Quirl, der nervt und gebändigt werden will
    • die Optic der Tubes war etwas ansprechender
    • der Radiator hat etwas besser gepasst im Vergleich zu dem von Arctic

    Positiver Nebeneffekt ist, ich muss mir keinen Kopf machen um den Mini-Quirl, den Arctic aus mir unverständlichen Gründen verbaut.

    Wie ist das System aufgesetzt: Ich steuere die Pumpe via CAM und Anschluss am Board via USB 2.0, da ich nur ein Hue+ verwende und kein Hue2.  Nach Einstellung der Graphen dreht die Pumpe mit ca. 1.200 U/min im Schnitt (eingestellt ist sie auf 25 – 35% je „Last“). Zwei 140er SW3 im Deckel und 2 120er SW2 am Boden sind für die Frischluftzufuhr zuständig. Die drei 120er SW2 auf dem Radiator schaffen die warme Luft raus. Die zwei Lüfter des Windforce-Kühlsystem auf der GPU dürfen unter Last ca. 1.000 U/min laufen via MSI Afterburner. Alles darüber „stört“.

    Die NZXT Lüfter habe ich eingepackt gelassen. Ich kann also nicht sagen, ob sie hinreichend leise sind oder nicht.

    Ergebnis nach diversen Runden GR:Wildlands und GW2:

    Bis jetzt kann ich nicht meckern. Die CPU wird quasi erschlagen von der nun vorhandenen Kühlfläche. Es blieb leise bzw. wurde noch nen Tick leiser. Mission erfüllt würde ich sagen.

    Hier dann noch ein kleines Bild vom Ergebnis zur Anschauung. 🙂

    Farben: Grundfarbe ist „Petrol“ mit ein wenig „Rot“ als Highlight. Den NZXT-Schriftzug habe ich ausgeblendet, weil es mir nicht gefällt.

    Next Task? Die „Der8auer“ Plakette ist nun deutlich sichtbar. Time for another change I guess…

  • Inside Panda - Pressemeldungen

    Time for some change … mal wieder

    Man könnte es mit „once in a while“ umschreiben. Das Jucken in den Fingern und Nagen im Hinterkopf wurde wieder unerträglich groß. Das Hobby wollte gelebt werden. Der positive Nebeneffekt – es lenkt (temporär) ab von Ereignissen, die mental sonst noch stärker runterziehen würden. Weshalb heute wieder geplant, geputzt, geschraubt wurde.

    Das Problem dabei – das Timing. Human Maleware und die nahenden neuen Generationen bei CPU und GPU im 2. Halbjahr. Eigentlich eine Zeit, in der man die Füße stillhält. Was soll ich sagen, das Fleisch war schwach geworden. So kam es, dass über die letzten Wochen diverse Teile des doch noch gar nicht so alten PC „neu bewertet“ wurden.

    Am Ende hat es diverse Teile erwischt und bis zum Jahreswechsel wird Schritt für Schritt angepasst.

    Heute – wie gesagt – wurde fleißig geschraubt – mit der Hilfe vom Kurzen beim Schrauben. Erwartungsgemäß hat es ein wenig Licht durch die dunklen Wolken der vergangenen Tage gepresst bekommen.

    Bilder gibt es in der zweiten Hälfte dieses Beitrags. Es gibt also nicht nur Text.

    Fangen wir bei der „Hülle“ an. Obwohl das H400i ein solides Case im zeitlosen Design gewesen ist, so hatte es doch an der einen oder anderen Stelle eine kleine Schwäche, die Kompromisse forderte, welche mir zunehmend gegen den Strich gegangen sind. Hinzu kam, dass ich mir das „Schwarze“ Innenleben ein wenig satt gesehen habe. Man könnte meinen, das Gehäuse mit Glasseite auf dem Schreibtisch zu positionieren, war in diesem Fall nur bedingt förderlich.

    Aber egal. Glücklicherweise gab es da die CES 2020 und viele schicke Alternativen kamen zu bereits marktreifen anderen Konzepten hinzu. Am Ende hat den Zuschlag ein Klassiker und damit im Grunde langweiliger Vertreter erhalten. Das O11D von Lian Li. Das Normale, denn das Mini ist noch immer nicht auf dem Markt erhältlich und das XL unverschämt riesig. Schwarz stand nicht zur Diskussion, sodass es am Ende das weiße mit der „brushed Alu“-Front geworden ist.

    Soweit so gut. Gesagt, getan – das Gehäuse erreichte mich und ich verfrachtete freudestrahlend alles darin und schlachtete das H400i ein wenig aus. Unglücklicherweise wollte ich bei Luftkühlung bleiben. Also musste die nächste Komponente weichen – der CPU-Kühler.

    Die Klassiker sind alle ca. 155 – 160mm hoch. Um ein wenig zu tricksen, hab ich dann gekürzte Stand-offs verwendet. Ganz happy war ich mit der Lösung nicht. Erfreulicherweise erinnerte ich mich an einen alten Bekannten – den Mugen 2. Dieser durfte vor Jahren auf meinem i5-2500k seinen Dienst ableisten und tat das hinreichend gut. Sein Nachfolger, der Mugen 5, hatte genau die richtige Größe und kam auch noch mit schwarzen Akzenten daher.

    Zum mitgelieferten Lüfter kann ich wenig sagen, ich bin nach wie vor ausschließlich mit beQuiet Lüftern unterwegs. Zumindest, solang es den NF-A12x25 nicht in Schwarz bzw. weiß gibt. Und Schwups sind wir beim nächsten Punkt – die Lüfter. Leider gibt es die Silent Wings nach wie vor nicht in Weiß. Also mussten die Shadow Wings herhalten.

    Die MSI 2070 Super Gaming X Trio wanderte in die Bucht und wurde durch eine Vega 56 Pulse als Übergangslösung hin zu Gaming-Ampere ersetzt. Warm so restriktiv? Nun, hier steht ein Monitor mit GSync-Modul und das soll nicht ungenutzt sein. Hat ja auch Geld gekostet. Warum ging die Karte weg? War sie doch echt gut. Nun, es steht CP2077 an und ich will RT exzessiv nutzen. Der Verkauf hat fast die Anschaffungskosten wieder heraus geholt. Von daher finanziell im Grunde zurück auf Anfang ohne große Verluste.

    Die Schwarz-Roten CableMod-Extentions mussten auch weichen. Wie man auf den Fotos sehen kann – es hat nicht 100% gepasst.

    Durch Zufall bin ich über gesleevte Kabel von beQuiet gestoßen. Praktisch, wenn man ein beQuiet Netzteil verwendet.

    Nächster Kandidat für den Austausch war das Board. Das B450M Steel Legend musste dem MSI MAG B550 Tomahawk weichen. Auf dem einen oder anderen Foto könnt ihr sehen, dass ich einen Third-Party-Kühler für eine der M.2 SSDs verwendet habe. Es war eine PCIe-NVME-SSD. Nun, was ich auf die harte Tour lernen musste – man sollte das Handbuch lesen, bevor man alles zusammenschraubt. Bei dem neuen Board kann nur in den ersten Slot (M2_1) eine SATA-M2 eingebaut werden. Also alles auf Anfang…lästig.

    Am Ende sind noch die 16GB RAM gewichen und  32GB RAM verbaut. Nicht zu vergessen ein gern übersehener Schritt – Kabelmanagement.

    Zusammenfassung vom aktuellen IST-Zustand:

    • O11D in weiß
    • Ryzen R5 3600
    • Scythe Mugen 5 Black RGB Edition (ohne RGB)
    • MSI MAG B550 Tomahawk
    • 1x ADATA XPG 8200
    • 3x Crucial MX500
    • 32GB 3600er G.Skill Trident Z Neo
    • Sapphire Vega 56 Pulse
    • 5x Shadow Wings 2
    • 4x Silent Wings 3

    Was steht noch an:

    • Switch auf Zen3. Hier ist noch offen, ob 6/12 oder 8/16. Wird vom Preis abhängen denke ich.
    • Switch auf Gaming-Ampere. Voraussichtlich auf die vermeintiche 3080.
    • Irgendwas, was die hässliche Plakette verdeckt, auf der Werbung für Der8auer gemacht wird.

    Eindrücke vom neuen Case:

    • Pro’s:
      • schick / recht zeitloses Design
      • gutes CM
      • trotz Full-ATX recht kompakt
    • Con’s:
      • Luftkühler passen nur bis zu einer Höhe von 154mm
      • diese hässliche Werbeplakette für Der8auer

    Eindrücke vom neuen Board:

    • Pro’s:
      • schick
      • gute VRM-Kühlung
      • gutes Board-Layout
      • dezentes RGB (kann über einen Schalter auf dem Board komplett deaktiviert werden)
    • Con’s:
      • es könnte mehr USB-Anschlüsse haben
      • SATA M.2 nur im ersten Slot möglich

    Vorläufiges Endergebnis, denn es ist wie es ist, es wird nie wirklich fertig sein.

  • Inside Panda - Reviews & Erfahrungsberichte

    Finde den richtigen „Klick“

    Kennt ihr das auch, die vorhandene Tastatur will nicht mehr so recht und was neues muss her?

    Da stellt sich dann standardmäßig die Frage:“Die Gleiche nochmal oder was neues?“


    In meinem Fall handelt es sich um eine Logitech K740. Das Tolle an dieser Tastatur ist die dezente Beleuchtung der Tastatur, die flachen Tasten und der Umstand, dass sie angenehm leise ist. Letzteres dürfte wenig verwunderlich sein, da wir hier von einer Rubber Dome sprechen.

    Mit der Ausgangslage liegt der Griff zum gleichen Modell recht nahe.

    Doch, dann kommen zwei Faktoren um die Ecke, welche dann doch zum Griff zur Alternative führen:

    • Mechanische Taster behalten ihr Tippgefühl länger (ab Kauf)
    • Es gibt nunmehr Tastaturen mit aRGB mit flachen Tastern

    Die spannenste Frage war: „Gibt es wirklich leise mechanische Tastaturen?“

    Also galt es nun die passende Tastatur zu finden oder zurück zu kehren zum bekannten und bewehrten Modell.

    Achtung Disclaimerdie nachfolgenden Zeilen sind meine subjektiven Eindrücke. Diese sind im Zweifel nicht repräsentativ.

    Erste Anlaufstelle waren die üblichen Preisvergleichsplattformen und dann ging es los, die Auswahl so weit wie möglich einzugrenzen. Danach Testberichte, Forenbeiträge und YT-Reviews (inkl. Soundcheck) durchforstet.

    Am Ende fiel die Wahl auf die Corsair K70 RGB MK.2 Low Profile Rapidfire. Beim Auspacken direkt ein erstes „A ha“. Die Tastatur war wirklich wertig. Direkt angeschlossen und ausprobiert.

    • Positiv: Layout, Tippgefühl und Ausleuchtung
    • Negativ: iCue (Dealbreaker)

    Ja, ihr lest richtig. Am Ende sorgte die für mich wenig anwenderfreundliche Software dafür, die Tastatur wieder einzupacken. Aber bei 160 EUR möchte ich dann doch ein rundum entspanntes Benutzererlebnis.

    Also wieder auf die Suche begeben. Nächster Kanditat: die Sharkoon Skiller SGK5. Deutlich günstiger, auf dem „Papier“ aber interessant genug für den Versuch.

    • Positiv: Layout, Tippgefühl
    • Neutral: Skiller Software
    • Negativ: Ausleuchtung (Dealbreaker), Drehknopf für Beleuchtungsintensität fühlt sich billig an

    Die Tastatur hatte mich fast. Trotz viel Plastik war das Tippgefühl annehmbar leise. welche Überraschung, wo es sich doch wieder um eine Rubber Dome handelte. Was aber gar nicht ging, war der Umstand, dass die weiße LED-Beleuchtung vom Numlock und Capslock in den Nummernblock strahlte und dort für einen deutlichen Farbunterschied sorgte. Sicher, die Tastatur kostet keine 50 EUR, aber das ist einfach hässlich.

    Also wieder auf Anfang und weiter gesucht. Nächster Kandidat Logitech G815.

    • Positiv: Tippgefühl, Haptik / Wertigkeit, Lautstärkerolle
    • Neutral: 5 Funktionstasten am linken Rand – Umgewöhnung erforderlich, G Hub hat eine überschaubare Menge an Presets.
    • Negativ:  Man kann die farbliche Untermalung der Profiltasten leider nicht ändern

    Was der Tastatur noch fehlt ist eine Handballenauflage.  Die muss ich mir jetzt noch extra besorgen. Ganz so leise wie die K740 ist sie leider nicht; die positiven Punkte überwiegen aber und bisher habe ich keinen für mich dicken Dealbreaker gefunden.

    Unterm Strich wird die G815 bleiben und ich bin gespannt, wie sie sich im Dauereinsatz schlagen wird.

  • Inside Panda - Reviews & Erfahrungsberichte

    Finally back home… (Teil 2)

    „As time flies by“ wie man so schön sagt. Wo komme ich her, wo will ich hin…


    Tja, im Grunde gab die Vega56 Pulse den entscheidenen Impuls.

    (*no pun intended*)

    In mir reifte der Gedanke, ein farblich perfekt abgestimmtes System aufzusetzen. Wie gesagt, die Farbwahl traf im Grunde genommen die Grafikkarte. Es sollte Rot-Schwarz bzw. Schwarz-Rot werden.

    Also ging es auf die Suche. Da ich sehr zufrieden mit dem H200i gewesen bin, ging der Zuschlag an das H400i in schwarz mit roten Akzenten. Warum die i-Variante? Weil ich keine Lust hatte, mich mit Drittanbieter-Gehäusebeleuchtung herumzuärgern und ich denk Gedanken mochte, im Zweifel Fans via Hub zu steuern.

    Tja, also wanderte alles, was ich nicht mehr benötigte an ein Clanmitglied und was er nicht brauchte, ging zu eBay.

    Da mir das H200i bei der Pulse die Grenze gezeigt hatte, bin ich wieder einen Formfaktor hoch und auf mATX zurück gewechselt. Hier ist es das MSI B450M Mortar Max geworden. Es passte farblich nahezu perfekt und hatte das beste Boardlayout für meine Bedürfnisse. Weil mir die Kabel vom BeQuiet Netzteil zu langweilig waren, wanderte kurzerhand ein Kit von Cablemod in Rot-Schwarz in den Einkaufskorb. Der Noctua bekam eine Chromax-Abdeckung und der Ram wurde mit rotem Heatspreader gekauft. 

    Am Ende sah das ganz dann in etwa so aus:

    Was mir aber auch weiterhin keine Ruhe gelassen hat, war das Thema AiO. 

    Die in Teil 1 angesprochenen Ausflüge zurück zu Enermax bzw. hin zu Corsair waren enttäuschend, um es vorsichtig auszudrücken. Zumal gerade auch die H100i gern als leise befunden wurde in diversen Reviews.

    Natürlich ist ein 240er Radi Overkill für einen Ryzen R5 3600 @Stock und ja, der U12S war dank der Silent Wings hinreichend leise. Ja ich weiß, vernünftig ist anders, aber was soll ich sagen; es ist und bleibt nun mal auch ein Hobby. 

    Wieso, weshalb, warum – ich weiß es nicht, aber aus heiterem Himmel bin ich dann über die Arctic Liquid Freezer II AiO gestolpert. Diese sollte sehr leise sein und kostete vor allem kein „Vermögen“. Tjoa, „angebissen“, könnte man sagen. Also das Internet nach Testberichten durchforstet und gegrübelt, welche Radiatorgröße es nun werden sollte. Da vllt. irgendwann der R5 mal durch was dickeres ersetzt werden könnte, flog 120/140 von der Liste. Blieb 240 oder 280. Die Specs vom H400i haben 280 als möglich angegeben und ich dachte mir *warum kleckern, wenn man klotzen kann?*

    Also den 280er bestellt. Was soll ich sagen, mit Hängen und Würgen passte das Teil vorn ins Gehäuse. Oben war zwar angeblich Platz für nen 280er, aber halt nicht für einen , der mit Lüftern zusammen gut 70mm tief ist. Auch „ungünstig“, dass der Staubfilter vorn nicht mehr einrasten wollte nach Montage. Da mir das Gesamtpaket aber gefallen hat, sollte die AiO doch bleiben. Da ich Staub im Gehäuse nicht gebrauchen kann – Stichwort: Sichtfenster – sollte der aber bleiben. Gerettet haben mich 2 kleine Kabelbinder. (*back to the roots könnte man meinen*)

    Jetzt könnte man sagen „hey, dieser 40mm-Lüfter kann doch gar nicht leise sein“. Richtig, das Ding hatte ich genau einmal an und danach nicht mehr. Gruselig. Zum Glück aber vollkommen optional.

    Basteltrieb im Bereich CPU also erfolgreich befriedigt.

    Wer glaubt, da endet die Geschichte, der irrt.

    Viel Text, eine Frage: was hat das alles mit dem Titel der beiden Beiträge zu tun?

    Nun, ich konnte die Vega56 Pulse zwar mit dem OverdriveNTool von den Lüftern her bändigen, das hatte aber einen Preis. Dieser hieß reduziertes PowerTarget UND ein Eingreifen in die Lüftersteuerung wann immer die Karte den Bereich „0dB-Zero-Fan-Modus“ verlassen hat. Hinzukam, dass ich das Tool aktiv über den Windows-Aufgaben-Manager starten musste, damit es direkt bei Systemstart lief. Letzteres hat leider nicht immer funktioniert.

    Damit war quasi die nächste Baustelle offen. Als ob das nicht ausreicht, kam ich zwischenzeitlich auch noch auf die wahnwitzige Idee, mir einen neuen Monitor zu kaufen. Jetzt wollten 2 Monitore mit WQHD befeuert werden. 

    Durch Zufall gab es eine refurbished MSI 2070 Gaming X  für günstig online. *Kann man mal machen* dachte ich zu mir und klickte auf Bestellen. Leise ootb war die leider auch nur bedingt – also MSI Afterburner angeworfen und Lüfterkurve eingestellt. Problem: die Karte hatte einen defekten VRAM und durfte damit wieder zurück. Eine Alternative musste her, denn ohne GPU ist schlecht mit PC nutzen.

    Der Zuschlag ging nach einigem hin und her an die allseits gepriesene Sapphire RX 5700 XT Nitro+. Angeblich sehr leise und schnell und kühl. Zwar nochmal eine Ecke teurer als die günstig geschossene 2070, aber was muss das muss, dachte ich mir. Schließlich konnte ich sie direkt im Laden mitnehmen und musste nicht warten. Wer was rund um Weihnachten / Neujahr online bestellt, weiß wo das Problem liegt.

    Was soll ich sagen; 2 von 3 Eigenschaften konnte ich bestätigen. Sie war recht schnell und blieb halbwegs kühl. Was war sie nicht? Richtig. Leise. Weder Wattman noch MSI Afterburner konnten ein Ergebnis erreichen, welches mich bzw. den Silent-Virus zufrieden stellte. Ich war enttäuscht. Rückgabe war zwar möglich, aber was sollte die Alternative sein? Größte Einschränkung: musste vor Ort direkt mitgenommen werden können. Da blieb es bei der MSI RX 5700 Evolve (hässliche Kühlerfarbe), ASUS ROG 2060 Super (kann leise sein/muss aber nicht) oder MSI 2070 Super Gaming X Trio (Kühler in Anbetracht der angedeuteten Verlustleistung @Stock Overkill). Die ersten beiden Varianten hätten ohne Umschweife gepasst. Die letzte könnte eng werden, denn ich musste mir ja unbedingt die 280er Liquid Freezer II vorn einzubauen.  Zollstock sagte „33cm“ von der Slotblende bis zum Radiator. Specs der MSI 2070SGXT 32,8cm. Das würde eng werden. Pappe mit den Maßen ausgeschnitten und ausprobiert. Knapp aber „doable“. Gedacht, getan. Bei einem GPU-Wechsel muss der Radiator ausgebaut werden und die GPU-Stütze passt nicht, weil das Case einen Slot zu wenig hat; ABER die Karte passt. Weil es geht via MSI Afterburner Lüfterkurve minimal angepasst und die Karte bleibt leise, egal was meine Spielebibliothek so hergibt.  

    Was soll ich sagen, es ist Ruhe. Nach all der Zeit über all die Jahre hat mein PC tatsächlich wieder einen Status erreicht, wo mich der PC nicht mit nervigen Geräuschen stört und dennoch alle Spiele, mit denen ich mir die Zeit hier und da vertreibe, so darstellt, wie ich es gerne hätte.

    I’m finally back home… 

  • Inside Panda - Reviews & Erfahrungsberichte

    Finally back home… (Teil 1)

    „As time flies by“ wie man so schön sagt. Wo komme ich her, wo will ich hin…


    Es war … 2009 meine ich … als mich das erste Mal dem „Silent“-Virus gegenüberstehen sah. Mein Phenom II System musste aktiv nachgebessert werden.

    Damals mussten diverse „Getto-Mods“ herhalten, um den PC wirklich leise zu bekommen. Ich erinnere mich da noch gerne an den überragenden Accelero S1 oder dias Scythe Quiet Drive 2 für 2,5″ HDDs. Damals waren gute und günstige SSDs mit entsprechender Kapazität als Storage Lösung ferne Zukunft.

    Experimantiert hatte ich mit Full ATX Systemen – mein wohl kostspieligster Exkurs war das Silverstone Temjin TJ10W – und mATX Systemen im Stiele des Silverstone Sugo SG02.

    Erinnert sich von euch vllt. noch jmd. an den Prolimatech Genesis? Ja genau dafür gab es vorgenanntes TJ10W am Ende.

    Ziel dabei war immer – adäquate Leistung bei wenig bis keiner Belästigung durch Lüfter-„Rauschen“. Mit der 830 von Samsung dann auch für mich endlich der Einstieg in den Bereich System-SSD. Was für eine Wohltat für die Ohren und ein ordentlicher „Uplift“ was die Usability anging.

    Leider gibt es keine Fotos mehr vom damals finalen Ergebnis. 

    Der Markt erkannte im Laufe der Zeit dann das Potential hinsichtlich wirklich leiser Hardware.

    2018 dann eines der größten und umfangreichsten Updates Upgrades meines Systems. Damit kam mein erster Ausflug in die Welt der AiOs und dem ITX-Formfaktor.

    Im Laufe des Jahres ist dann leider die RGB-Beleuchtung der CPU-Kühler/Pumpen-Einheit ausgefallen. Ich experimantierte mit den T.B. RGB Lüftern.

    2019 dann ein kaum minder umfangreiches Update. Die AiO ersetzt durch einen Noctua U12S gepaart mit 2x beQuiet Silent Wings 3. Die GPU wurde durch später eine Vega56 Pulse von Sapphire ersetzt. Hier kam für mich dann auch seit längerem wieder der Drang zum „Nachjustieren“ durch. Denn anders als in vielen vielen Testberichten avisiert, war die Karte unter Last @Stock Settings zu keinem Zeitpunkt wirklich leise. Also nach „Silent“-Maßstab zumindest. Geholfen hatte in den meisten Fällen das kleine Tool OverdriveNTool. Gestolpert bin ich darüber in einem Tech-Foren-Beitrag.

    Das Kühlen mit Wasser hat mich aber nie so richtig losgelassen. Eine komplette Custom-Kühlung war und ist mir aber schlicht zu teuer und zu wartungsintensiv.

    Unterdessen musste auch der PC meiner Frau dran glauben und es folgten auch dort diverse Upgrades. Ihr altes Haswell-System musste Zen+ weichen. Auch hatte sie mein H200i erben dürfen.

    Ausprobiert habe ich bei ihr – quasi als Testballon für mich – die Aquafusion von Enermax und die H100i. Silent waren beide nicht von der Pumpe her. Da ihr Enthusiasmus hinsichtlich PC-Building eher überschaubar ist, wanderte am Ende ein beQuiet Dark Rock Slim auf die CPU.

    *Moment, wenn sie das H200i hat, womit ist dann der Kerl aktuell unterwegs* – das mag sich die geneigte Leserin / der geneigte Leser jetzt fragen. Nun, mehr dazu gibt es im Teil 2 zu lesen. 

     

  • Inside Panda - Reviews & Erfahrungsberichte

    Bastelfieber

    In Folge vieler vieler Testberichte und Testvideos habe ich dem Bastelfieber nachgegeben und Mantisse durfte zu mir nach Hause kommen.

    Da laufende Upgrades hier und da am Ende zwangsläufig ein wenig ins Geld gehen, ist es der kleine R5 3600 ohne X geworden. Dazu gesellte sich dann noch ein kleines RAM-Upgrade (allerdings bisher noch ohne Tuning der (Sub-)Timings).

    Gepaart wird mit einem B350mATX-Board und der Vega56 mit UV und leichtem OC bei reduzierter Lüfterdrehzahl. CPU-Kühlung erfolgt durch den Noctua NH-U12S mit 2 Silentwings 3, nachdem die AiO nicht mehr wollte.

    Die ganzen technischen Daten gibt es ja auf den vielen Tech-Sites zur Genüge.

    Der 3600 hat zudem den derzeit aktuellsten Chipsatz-Treiber erhalten und das Board lief mit 1.0.0.3.

    Hier direkt ein paar Bench-Resultate mit nem Hintergrund-Workload durch Teamspeak, diverse Launcher ala UPlay/Steam und Co, Whatsapp, Browser und CapFrameX:

    The Devision 2
    links – R5 2600 || rechts – R5 3600

    WoT-Encore


    Grundsätzlich sind die MinPFS teils deutlich besser geworden, was zu entsprechend weniger Drops und damit ruhigerem Bild geführt hat. Der Effekt war in TD2 höher als in WoT-Encore.

    Ein bisschen Anwendungsprogramm-Theorie noch via CB20:

    Wenn man bedenkt, dass der Destiny2-Fix ein bisschen MaxFPS frisst und erwartungsgemäß noch ein Fix zum Fix kommen dürfte, durchaus ein gutes Ergebnis für eine 200€-CPU 🙂

  • Inside Panda - Mein Panzer und ich - World of Tanks

    Mein Panzer und ich, „sweet“ little Panda

    Das Höllenkätzchen und der Pandabär

    Es war einmal eine Zeit, da war der zahnlose Stubentiger einer der gefürchtetsten Raubtiere im ganzen Spiel.

    You and me against the world.

    Damals, …

    • als man dir noch nicht beide Vorderbeine zertrümmert hatte und du geschmeidig nach rechts und links streifen konntest.
    • als sich selbst Rückwärtslaufen wie Vorwärts angefühlt hat.
    • als jene Samtpfote Augen und Ohren für die unbeholfenen aber flinken KV-1Sportskanonen gewesen ist.
    • als du kleiner Dachhase mit mir gemeinsam das Kommandieren auslebtest.

    Keine andere konnte mich so sehr begeistern – über 900 Gefechte – bis heute unerreicht.

    Schön wars.

    Was bleibt, sind die Erinnerungen an vergangene glorreiche Tage, ein fester Platz im Herzen und ein dicker bei Wargaming in Ungnade gefallener Ur-Ur-Urenkel, der mir bei jeder HE ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber diese Hass-Liebe ist eine eigene Geschichte für einen anderen Tag.

     

    Wer die Welt selbst teilhaben lassen möchte, kann dies gern auf verschiedenste Art und Weise tun. Egal ob Gedicht, Video oder Reim. Einfach der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und an media [at] rightontarget [.] de schicken.

  • Inside Panda - Reviews & Erfahrungsberichte

    Blau ist das neue Schwarz

    *Lange habe ich überlegt, ob ich über die Odysee beim PC-Bau einen kleinen Blogbeitrag schreiben sollte. In Anbetracht der Arbeit, die dann am Ende doch noch rein gewandert ist, denke ich, darf es ruhig eine kleine Zusammenfassung geben, womit unsereins so zukünftig durch die Weiten des Internets sowie World of Tanks und World of Warships streifen wird. Am Ende ist und bleibt es ja auch Hobby.*


    Auf der Suche nach einer Beschäftigung nach erfolgreicher Weiterbildung und der nun wieder zur Verfügung stehenden Freizeit, ist mir aufgefallen, dass es doch durchaus ganz nett aussehen könnte, wenn man den mittelgroßen schwarzen Klotz von einem PC-Gehäuse durch etwas ansehnlicheres ersetzen könnte, was dann auch noch ein kleiner Eye-Catcher sein könnte.

    Gedacht, getan könnte man meinen. Aber die Suche nach etwas, das sich zu 100% in das Design der vorhandenen Innenausstattung des betroffenen Zimmers einfügen würde, war deutlich schwieriger als eingangs erwartet.

    Diese Gedanken reiften gegen Ende 2017 bereits, wo der Kopf eigentlich noch komplett auf „Lernen“ und „How to change a diaper“ ausgerichtet sein sollte. Nun, es gibt Hobbies, die wollen dann doch immer mal wieder rausgelassen werden. 😎

    Die Suche nach der passenden Hardware war im Groben bereits früh fix. Die vorhandene Ryzen-Plattform wandelte sich hin zu einer Übergangslösung und sollte nach Erscheinen der neuen Generation ersetzt werden.

    Schwieriger wurde es da schon bei der Wahl des neuen Gehäuses. Wo vorher mATX das Ziel war, sollte es zwischenzeitlich nunmehr mITX werden. Warum? Hatte ich noch nicht und war ich neugierig drauf. Auch keimte seit Längerem die Idee, doch einmal „Wasser+Luft“ anstelle von „Luft only“ auszuprobieren.

    Über das Gehäuse „H200i“ von NXXT bin ich eher zufällig via Youtube gestoßen.

    Case

    Vor einer Custom-WaKü hatte ich letzten Endes dann doch etwas zu viel Respekt. Also musste es eine AiO werden. Hier kam unser aller hochgeschätzter Drago ins Spiel, der die Gelegenheit nutzte und mich auf die Liquid Fusion aufmerksam machte.

    AiO

    Prozessorseitig kommt der R5 2600X zum Einsatz, dem 16GB DDR4 beiseite stehen. Um unnötige Vibrationen weitestgehend zu minimieren, stecken ein paar SSDs für OS und Co mit drin.

    CPUMB

    Die 1070 war zu lang, also wurde sie übergangsweise kurzerhand durch die RX 570 der Frau ersetzt.

    GPU


    Angedacht war es „einfach das alte Zeug ausbauen, das Neue einbauen, läuft – schafft man sicher an nem Abend noch bevor es dunkel wird.“

    Einbau

    Wer hätte es gedacht, Murphy sagte „Nö!“. Die Kiste wollte einfach nicht anspringen. Nachdem ich nun die halbe Nacht an der Fehlersuche saß, folgte eine kurze Nacht – irgendwas um 3 oder 4 Stunden – und ein Termin, der den kompletten Vormittag blockte. Neuer Tag – neuer Versuch. Mittagessen reingeschaufelt und weiter ging es. Aber der PC wollte noch immer nicht. Nach 3 Stunden weiteren Herumrätseln waren die Nerven blank und Board samt CPU + RAM ins Auto geladen und auf ging es zum nächsten Fachmann (K&M in HH Fühlsbüttel). Daraus resultierende Erkenntnis – entweder ist das Netzteil durch, die GPU durch oder ich bin zu dumm, die Pins vom Frontpanel richtig anzuschließen.

    3mal dürft ihr raten … Richtig, es waren die Pins. Kann ja keiner ahnen, dass die Belegung zwischen Board und Case initial nicht passen würde – trotz „geschultem“ Blick in die Handbücher. *räusper*

    Entdeckt und fix unter Anleitung geändert. *Nice, nun springt er bestimmt direkt an* … Murphy wieder „Nö!“. Was nu… weitere 2h Suche führten ins Nichts. Hardware war ja schon komplett eingebaut. Nerven wieder blank. PC geschnappt, rein ins Auto und 20min vor Ladenschluss zurück zum Fachmann. Der leicht am schmunzeln, aber total hilfsbereit und freundlich. Direkt nochmal Anschlüsse gescheckt. Nichts geht. GPU ausgetauscht – PC geht an. *Gnarf – also doch die Karte. Strange, aber okay.* Der freundliche Mitarbeiter wollte aber auf Nummer sicher gehen und checkt die GPU – läuft im anderen System. *Verdammt – also doch das Board?*  Anderer Ansatz – testen wir mal ein anderes Netzteil. Die Kiste fährt mit der RX hoch. *Fuck* Es ist das verdammt Netzteil. Also schnell ein neues gekauft – wieder 100 EUR weg – und ab nach Hause.

    Zu Hause erneut gut 1h alte Kabel raus, neue Kabel rein und das Kabelmanagement auf hübsch getrimmt – soweit das möglich ist. *Soll schließlich gut aussehen*

    ToDo bleibt eigentlich nur die Optimierung der Lüfterkurven…

    Was soll ich sagen – läuft und wie erwartet ist es verdammt schick geworden. komplett1

    komplett2

    Hat was von Iron Man.

    IM1

    Meiner Frau gefällt’s auch. 😉